Männerschnupfen kommt zurück in unser Haus

Nach einer tollen ersten Veranstaltung mit Peter Buchenau und seiner Show Männerschnupfen wird es einen Teil zwei geben. Warum leiden Männer immer mehr als Frauen, wenn sie krank sind? Das Phänomen „Männer­schnupfen“ ist ein Parade­beispiel für das ver­meint­liche Un­ver­ständ­nis zwischen Männ­lein und Weiblein. Das Duo-Comedy-Ka­ba­rett Männer­schnupfen Reloaded basiert auf dem gleich­na­mi­gen Buch von Peter Buchenau und Ina Lackerbauer, erschienen 2016 im Springer Verlag.

Peter Buchenau spielt den leid­ge­plag­ten Männer­schnupfen-Patienten, der dem Publikum aus tiefster Über­zeu­gung erklärt, dass die armen Männer bei einem Männer­schnupfen wesentlich stärkere Schmer­zen erlitten, als Frauen bei einer Geburt. Kein Wunder, dass Peter auch von seiner Bühnen­par­tnerin Gloria nicht wirklich viel Verständnis bekommt. Die bewegt ihn schließlich aber immer­hin, doch eine Arzt­praxis auf­zu­suchen. So landet der arme Peter bei einer militärisch unter­kühl­ten Ärztin, die ihm un­zählige Medi­ka­men­te verschreibt, weil sie mit der profit­gie­rigen Apo­thek­erin unter einer Decke steckt. Das ganze Stück gipfelt dann in dem absoluten Höhe­punkt, dass Peter sämt­liche Pillen auf ein­mal nimmt und nicht nur seiner eigenen Leber be­ge­gnet, sondern auch von der Sen­sen­frau zu­hause auf­ge­sucht wird. Am Ende bringt Peter Buchenau die Bot­schaft hinter „Männer­schnupfen“ auf den Punkt: Letzt­end­lich geht es auch bei „Männer­schnupfen“ um Liebe und Anerkennung.


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